Kleidersammlung und Container

Seit über 50 Jahren sammeln gemeinnützige und karitative Gruppen Altkleider. Kolping engagiert sich seit Mitte der 60er Jahre auf diesem Feld.

Durch ein verändertes Verbraucherverhalten ist es heute notwendig, dem Bürger ein ganzjähriges Angebot in Form eines Sammelcontainers zu unterbreiten. Altkleider helfen Menschen mit geringem Einkommen, der Umwelt und uns als gemeinnütziger Sammler zur Unterstützung unserer Arbeit in Diözesanverband.

Wer Altkleider abgeben möchte kann rund um die Uhr an vielen Standorten im Bistum Mainz einen Kolping-Kleidercontainer nutzen. Die Kleidung und Schuhe (paarweise gebündelt), Federbetten, Haushaltswäsche, Hüte, Lederwaren und Wolldecken bitte gut verpackt in Plastikbeuteln einwerfen. Hier findest du eine Liste der Containerstandorte.

Wir suchen Stellplätze!

Wir sind stetig auf der Suche nach neuen Standorten für unsere Container. Ideal sind Stellplätze bei Supermärkten, Pfarreien, öffentlichen Einrichtungen und überall dort, wo regelmäßig Menschen vorbeikommen. Die Container werden regelmäßig und je nach Bedarf durch die Kolping Recycling GmbH geleert.

Du möchtest dich engagieren? Du hast einen Stellplatz, den du zur Verfügung stellen willst? In deinem Umkreis gibt es noch keine Container von Kolping? Dann melde dich bei uns und wir gehen gemeinsam auf die Suche nach einem geeigneten Ort.

Stellplatz gefunden!

Mit diesem Formular kannst du schnell und direkt deinen Container bestellen. Im Anschluss beauftragen wir die Aufstellung durch die Kolping Recycling GmbH in Fulda und kümmern uns um alles Weitere.

Was passiert mit den Kleiderspenden?

Der Weg der Kleiderspende
Etwa 750.000 Tonnen gesammelter Textilien werden der Wiederverwendung und dem Recycling zugeführt. Nach der Einsammlung kommen diese in ein Sortierwerk. Hier entscheidet sich die weitere Zukunft des Kleidungsstückes.

Etwa 43% können nochmals getragen werden, ca. 3% gehen von hier aus in deutsche Second-Hand-Läden, ca. 10% in den Export in Schwellenländer und ca. 30% in Entwicklungsländer.

Etwa 30% der Textilien sind nicht mehr tragbar. Sie werden wiederverwertet, z. B. in der Putzlappenherstellung. Etwa 22% werden nach Sortierung für Strickwaren, Bettfedern und zur Papierherstellung recycelt. Der Rest (ca. 5 %) sind Abfälle, die zumeist der thermischen Verwertung zugeführt werden.

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