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Zusammen sind wir KOLPING

Kolping – ein Netz, das trägt!

Herzlich willkommen auf unserer Homepage. Hier findest Du alles Wissenswerte rund um unseren Diözesanverband.
Viel FREUDE bei Deiner Entdeckungsreise.

Im Diözesanbüro in Offenbach-Bieber freuen wir  uns über Besuche und Anrufe. Außerhalb der Bürozeiten kannst du deine Nachrichten auf den Anrufbeantworter sprechen. Gerne rufen wir zurück.

Telefon: 069 8297 540
Bürozeiten: 
montags bis donnerstags
von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Prävention und Hilfe

                 

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HandWERKSzeug: Brücken schlagen

Veröffentlicht am 10. September 2026

Herzliche Einladung an alle Interessierte!

Die neuen Pastoralräume wachsen zusammen, Kirchturmgrenzen weichen größeren Netzwerken.
Das bringt Fragen mit sich:

  • Wo bleibt unsere Kolpingsfamilie vor Ort?
  • Wie können wir das Gemeindeleben im größeren Raum bereichern?
  • Wo ist mein Platz als Kolpingsfamilie?

Bei unserem neuen Workshop aus der Reihe HandWERKSzeug wollen wir BRÜCKEN SCHLAGEN und voneinander lernen!
Wir wollen in den Austausch kommen, unser eigenes Handeln reflektieren und Ideen entwickeln für unser Tun in der neuen Pfarrei.
Egal ob du ein offizielles Amt trägst oder einfach nur die Zukunft KOLPING mitgestalten möchtest: Deine Stimme und deine Perspektive zählen!

WANN: Samstag, 14. November 2026 von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Diözesanbüro (Markwaldstraße 11, 63073 Offenbach)
Referentin: Angela Ruhr (stellv. Diözesanvorsitzende) und Regina Koser
Für Snacks und Getränke ist gesorgt!

Mehr Infos nach der Anmeldung. 
Anmeldung per Mail bis zum 30. Oktober 2026 an Info@Kolping-DVMainz.de

DiKo 2026 – Deine Stimme zählt

Veröffentlicht am 10. September 2026

Die Diözesankonferenz ist das höchste Beschlussfassende Gremium der Kolpingjugend im Diözesanverband Mainz. Gemeinsam blicken wir zurück, wählen Diözesanleitung (DL) und Diözesanarbeitskreis (DAK), beraten über Anträge und gestalten die Zukunft der Kolpingjugend.
Freu dich auf eine besondere Atmosphäre mit Schwarzlicht und Neon – und Abends auf ein lockeres Zusammensein in entspannter Runde.

– Wann: 17. Oktober 2026, 14:30-18:00
– Wo: Paradies, Vereinsgelände der Kolpingsfamilie Klein-Krotzenburg (Stadtwerg in Hainburg)
– Was: Wahlen, Jahresbericht, Anträge und im Anschluss Buffett und Beisammensein, wer möchte auch mit Übernachtung
– Kosten: es entstehen keine Kosten für euch!

Wir freuen auf euch,
Pia & Jessi
(Diözesanleiterinnen)

Meldet euch hier an ➡️ https://forms.office.com/e/F3asrpSKHG

20 Jahre Initiative Arbeit im Bistum Mainz e.V.

Veröffentlicht am 31. August 2026

Im November kann die Initiative Arbeit im Bistum Mainz e.V. auf ihr 20jähriges Bestehen zurückblicken.
Haltet euch den Termin schon einmal frei!

Gemeinsam Kurs halten: Klausurtagung des Diözesanvorstands

Veröffentlicht am 31. August 2026

Wo stehen wir? Wofür stehen wir? Und was ist unser Auftrag als Kolpingwerk heute? Mit diesen Fragen startete der Diözesanvorstand des Kolpingwerkes DV Mainz am 29. August in seine Klausurtagung im Kolpingraum der Kolpingsfamilie Münster. Begleitet von Referent Peter Wapelhorst wurde gemeinsam zurückgeblickt, diskutiert, sortiert – und vor allem nach vorne geschaut.

Gemeinsam innehalten – gemeinsam weiterdenken

Der ehrenamtliche Diözesanvorstand und das hauptamtliche Team nahm sich bewusst Zeit, aus dem Tagesgeschäft herauszutreten und den Blick auf die gemeinsame Arbeit zu richten. Was beschäftigt uns im Diözesanverband? Wo wollen und müssen wir Schwerpunkte setzen? Und wie können wir den Auftrag Adolph Kolpings unter den Bedingungen unserer Zeit lebendig weitertragen? Ein wichtiger Baustein war der Rückblick auf die Diözesanversammlung. Die dort gesetzten Impulse wurden aufgegriffen und mit den aktuellen Aufgaben des Diözesanvorstands verbunden. Dabei ging es nicht nur um das „Was“, sondern auch um das „Wie“: Wie wollen wir als Vorstand gemeinsam an den Themen arbeiten und Verantwortung übernehmen?

Intensiv in den Blick genommen wurde außerdem die Zusammenarbeit zwischen Diözesanvorstand und Kolpingjugend. Unterschiedliche Perspektiven, Rollen und Erwartungen wurden offen angesprochen. Dabei wurde deutlich: Gute Zusammenarbeit lebt vom gegenseitigen Zuhören, von klaren Absprachen und vor allem davon, gemeinsam an einem Strang zu ziehen.

Konkrete Aufgaben für die nächsten Schritte

Am Ende des Tages standen nicht nur viele Gedanken und Impulse, sondern auch konkrete Arbeitsschwerpunkte und Hausaufgaben für die kommenden Monate auf dem Programm. Institutionelles Schutzkonzept (ISK): Das Thema bleibt eine wichtige Aufgabe, um Schutz und Prävention im Verband weiter zu stärken. Arbeitswelt und Generationen: Wie verändert sich die Arbeitswelt und was bedeutet das für die verschiedenen Generationen? Diesen Fragen möchte sich der Diözesanverband stärker widmen. Künstliche Intelligenz (KI): Die rasante Entwicklung der KI wirft viele Fragen auf – auch für unseren Verband. Chancen, Herausforderungen und ein verantwortungsvoller Umgang damit sollen weiter in den Blick genommen werden. Geistliches Team: Glaube und Spiritualität gehören zum Kern von Kolping. Mit unserem geistlichen Team wird dieser Bereich im Diözesanverband neue Impulse bekommen und weiterentwickelt werden. Damit ist der nächste Kurs abgesteckt. Nun geht es darum, aus den Ideen konkrete Schritte werden zu lassen.

Mit neuen Ideen weitergehen

Die Klausurtagung hat gezeigt: Kolping lebt vom gemeinsamen Engagement, vom offenen Austausch und vom Mut, neue Wege zu gehen. Ein Tag voller Gespräche, Perspektiven und gemeinsamer Überlegungen liegt hinter dem Diözesanvorstand – und viele Aufgaben vor ihm. Mit neuen Impulsen, konkreten Aufgaben und viel Motivation geht der Diözesanvorstand nun die nächsten Schritte an – gemeinsam und mit Blick auf die Zukunft.

Bild: Thomas Isser
(v.l.n.r.: Thomas Isser, Sandra Buttazzi, Jessica Staeck, Gudrun Gomerski, Katja Rosswog, Regina Koser, Michael Kunze, Bernd Gaube, Birgit Schott, Klemens Euler, Peter Wapelhorst)
aus privaten und beruflichen Gründen fehlten: Angela Ruhr, Paul Schledt und Pia Held

Landesvorstand von Kolping Rheinland-Pfalz zu Gast im Katholischen Büro Mainz

Veröffentlicht am 25. August 2026

Mainz. Zu einem abschließenden Gespräch traf sich der Landesvorstand von Kolping Rheinland-Pfalz am Donnerstag, 20. August 2026, mit dem Leiter des Katholischen Büros Mainz, Dieter Skala, der zum 31. Oktober 2026 in den Ruhestand tritt.

Dank für langjährige Zusammenarbeit und Wunsch nach Fortsetzung des Austauschs

Seit vielen Jahren pflegen Kolping Rheinland-Pfalz und das Katholische Büro einen regelmäßigen Austausch. Ziel dieser Gespräche war es stets, aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen zu erörtern sowie gemeinsame Themen und Herausforderungen in den Blick zu nehmen. Dabei brachte der Landesvorstand die Anliegen und Perspektiven des katholischen Sozialverbandes ein, während Dieter Skala wichtige Einblicke in politische Prozesse und Themen der Landesregierung vermittelte.

„Die Gespräche mit Dieter Skala waren für uns immer sehr wertvoll. Sie haben dazu beigetragen, politische Entwicklungen frühzeitig wahrzunehmen und die Anliegen von Kolping Rheinland-Pfalz in einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhang einzuordnen“, betonte Diakon Andreas W. Stellmann, Landesvorsitzender. Im Mittelpunkt des Treffens standen aktuelle politische und gesellschaftliche Fragestellungen sowie ein Rückblick auf die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit. Der Landesvorstand dankte Dieter Skala für sein großes Engagement, seine Offenheit und die stets konstruktive Begleitung der Arbeit von Kolping Rheinland-Pfalz. Mit Blick auf die Zukunft äußerten die Vertreter*innen von Kolping Rheinland-Pfalz den Wunsch, die bewährte Tradition des regelmäßigen Austauschs auch mit dem künftigen Leiter des Katholischen Büros, Dr. Markus Patenge, fortzuführen.

„Der Dialog zwischen Kirche, Verbänden und Politik ist gerade in gesellschaftlich herausfordernden Zeiten von großer Bedeutung. Deshalb würden wir uns freuen, den vertrauensvollen Austausch auch künftig fortsetzen zu können“, so der Landesvorstand abschließend. Der Landesvorstand von Kolping Rheinland-Pfalz wünscht Dieter Skala für seinen bevorstehenden Ruhestand Gesundheit, Gottes Segen und viele erfüllende Jahre nach seinem aktiven Berufsleben.

Dem Kolpingwerk in Rheinland-Pfalz als mitgliederstarkem katholischen Sozialverband mit berufs- und sozialpolitischer Zielsetzung gehören über 10.500 Kinder, Jugendliche und Erwachsene, in den vier Diözesanverbänden Limburg, Mainz, Speyer und Trier an. Die Mitglieder des Kolpingwerks engagieren sich in der Jugend-, Senioren- und Erwachsenenbildung, in den Belangen der Arbeitswelt und in der Internationalen Partnerschaft. Ihre Aufgabe als katholischer Sozialverband ist es, sich als engagierte Christ*innen für soziale Gerechtigkeit einzusetzen, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und soziales Bewusstsein und Handeln zu fördern.

Foto: Kolping Rheinland-Pfalz: v.l.n.r.: Axel Krummeich, Klemens Euler, Dieter Skala, Andreas W. Stellmann, Chris Lee, Vivien Shahzad

Schnuffi beim Kolping-Klimamobil im Interview

Veröffentlicht am 25. August 2026

Die Zukunft liegt uns allen am Herzen – Schnuffi beim Kolping-Klimamobil im Interview

Köln/ Arheilgen. Neulich feierte die Kolpingsfamilie Darmstadt-Arheilgen ihr 75jähriges Jubiläum mit einem großen 80er-Konzert der Lokalmatadoren „Rocky Rose“ und der federführenden Mitwirkung beim traditionellen Kiliansfest mit Familiengottesdienst und -programm im Pfarrgarten Heilig Geist. Aus Köln kam das bundesweit aktive Kolping-Klimamobil, welches auch am 30. August beim Diözesantag des DV Trier vor Ort sein wird, und auch vom Diözesanverband Mainz gab es tolle Mitmach-Aktionen, beide Angebote für kleine und große Gäste.

Prominenter Interviewpartner

„Schnuffi“, das offizielle Maskottchen der Kolpingjugend Deutschland, stattete bei dieser Gelegenheit dem Klimamobil einen Besuch ab und ließ sich hier von den verschiedenen Aktivitäten begeistern. Wir interviewten den prominenten Gast. Wir, das sind Andreas K., Christoph und Paula vom Kolping-Klimamobil (kurz: ACP).

Unsere Zukunft liegt uns allen am Herzen

ACP: Hey Schnuffi, schön, dich als offizielles Maskottchen der Kolpingjugend hier an unserem Klimamobil zu treffen, welches ja auch ein Angebot der Kolpingjugend ist. Warum sind denn für junge Kolpingmitglieder aus deiner Sicht die Themen Klima, Energie, Konsum und Wald überhaupt so wichtig?

Schnuffi: Für mich als Schnuffi ist ganz klar: Unsere Zukunft liegt uns allen am Herzen und natürlich auch den jungen Menschen, also der Kolpingjugend. Klima, Energie, Konsum und Wald gehören eng zusammen. Wir brauchen eine gesunde Natur, saubere Luft und Wasser und einen Wald, in dem Tiere und Pflanzen zu Hause sind. Mit unseren Entscheidungen können wir jeden Tag etwas bewirken. Ganz einfach: Was kaufe ich ein? Wie bin ich unterwegs? Und wie nutze ich Energie? Und das kann jede und jeder tun. Ich finde, gerade wir jungen Kolpingmitglieder können zeigen: Nachhaltig leben muss nicht langweilig sein! Wenn viele Menschen mitmachen, können wir gemeinsam richtig viel verändern.

Viele Dinge zu entdecken

ACP: Was hat dir an unserem Klimamobil denn besonders gut gefallen bzw. was fiel dir auch sofort in deine süßen Schnuffi-Augen?

Schnuffi: Ich habe große Ohren und kann auch gut zuhören, aber ganz toll finde ich, dass man beim Klimamobil viele Dinge ausprobieren und entdecken kann. Hier kann jede*r mitmachen, egal ob alt oder jung, alle können Klima auf ganz praktische Weise entdecken. Das Fahrrad ist etwas ganz Besonderes: Wenn ich kräftig in die Pedale trete, wird Energie erzeugt und es kommen Seifenblasen dabei raus. Ich merke mir Dinge immer besser, wenn ich sie selbst ausprobiere. Auf einer großen Weltkarte kann man sehen, welche Regionen besonders vom Klimawandel betroffen sind. Man kann Müll sortieren, Energie erzeugen und gemeinsam überlegen, was man selbst für das Klima tun kann. Die Kolpingjugend möchte klimaneutral werden und geht mit gutem Beispiel voran. Sie möchte ihren eigenen Einfluss auf das Klima möglichst stark verringern. Dafür schaut man jetzt schon bewusst auf Energie, Mobilität, Veranstaltungen und Ressourcen.  Es werden immer wieder konkrete Maßnahmen und Ideen entwickelt. Das Klimamobil mit seinem Slogan „Kolping wird‘s zu heiß“ macht auf jeden Fall MUT!

Jede*r kann anfangen, was zu tun

ACP: Was wünschst du dir von der Zukunft und was tust du auch selbst (als Schnuffi), um das Klima zu schützen? Vielleicht hast du auch Tipps für uns Menschen (jeden Alters), wie wir mit Natur und Schöpfung sorgfältiger umgehen sollten?

Schnuffi: Ich wünsche mir eine Zukunft, in der Menschen, Tiere, Pflanzen und unsere ganze Schöpfung gut miteinander in Frieden leben können. Ich möchte durch Wälder schnüffeln, ohne mir Sorgen um die Natur machen zu müssen, saubere Bäche entdecken und viele Tiere und Pflanzen kennenlernen. Und natürlich wünsche ich mir, dass auch Kinder und Jugendliche in Zukunft noch eine wunderschöne und vielfältige Natur erleben können. Man muss nicht gleich die ganze Welt retten! Man kann im eigenen Alltag anfangen. Noch wichtiger ist aber: Gemeinsam aktiv werden. In einer Gruppe kann man Ideen entwickeln und viel mehr erreichen. Was ich selbst dafür tue? Ich versuche, mit gutem Beispiel voranzuschnüffeln! Ich achte darauf, möglichst wenig Müll zu machen, Dinge lange zu benutzen und nichts unnötig wegzuwerfen. Ich gehe sorgsam mit der Natur um und erinnere auch meine Menschen daran, dass man nicht alles haben und kaufen muss.

Und meine Tipps für alle Menschen?

Öfter mal zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren, weniger Dinge kaufen, Lebensmittel wertschätzen, Müll vermeiden und richtig entsorgen, Energie und Wasser sparen und vor allem: raus in die Natur gehen und sie kennenlernen! Denn was man liebt, möchte man auch schützen.

Der wichtigste Schnuffi-Tipp überhaupt: Nicht darauf warten, dass jemand anderes anfängt. Einfach selbst loslegen! Schon kleine Veränderungen können etwas bewirken – besonders, wenn ganz viele Menschen mitmachen. Ich glaube Adolph Kolping wäre begeistert, wenn er sehen würde, wie junge Menschen Verantwortung übernehmen. Er war Sozialreformer, Priester und Mutmacher. Seine Idee, Menschen zu stärken und ihnen Chancen zu geben, passt auch heute noch sehr gut zum Kirchort Kolping und der Kolpingjugend.

Eine ganz besondere Sache

ACP: Vielen Dank für deine schnuffigen Antworten, darüber haben wir uns sehr gefreut. Würdest du uns also vom Kolping-Klimamobil auch für andere Veranstaltungen als hier in Arheilgen weiterempfehlen.

Schnuffi: Ja, das ist eine ganz besondere Sache. Und ich weiß natürlich auch, wo man euch findet, um euch zu buchen.

Alle, die Lust auf das Klimamobil bekommen haben, sollten mal auf https://www.kolping.de/engagement/das-klimamobil/ vorbei schnüffeln, dort findet man alle Kontaktdaten und Informationen.

Die Zukunft liegt uns allen am Herzen

Hintergrund zum Interview: Die Fragen stellten Andreas K., Christoph und Paula vom Kolping-Klimamobil. Die Fragen beantwortete Regina Koser als „Schnuffi“ vom DV Mainz (u.a. Aktionskreis Familie).

Kontakt: Pressebüro A. Kossmann
Andreas Kossmann / 66424 Homburg / akossmann-bw@web.de
(Mitglied der KF 56598 Rheinbrohl/DV Trier, Honorarkraft des Kolping-Klimamobils)

 

Bildunterzeile (Foto: Kolpingsfamilie Arheilgen): Paula und Andreas K. mit Schnuffi beim Entdecken der einzelnen Aktivitäten rund um das Klimamobil.

Kolping-Feriendorf: Neue Räume. Neue Möglichkeiten. Tagen mit Weitblick mitten in der Natur.

Veröffentlicht am 20. August 2026

Die neu gestalteten Tagungsräume im Untergeschoss des Haupthauses des Kolping Feriendorfes in Herbstein verbinden moderne Ausstattung mit einer außergewöhnlichen Atmosphäre. Ein besonderes Highlight sind die bodentiefen Fenster, die viel Tageslicht in die Räume bringen und den Blick unmittelbar in die Natur öffnen.

Ob intensive Arbeitsphasen, kreative Workshops oder gemeinsamer Austausch: Die neuen Räume bieten vielfältige Möglichkeiten für die klassische Tagung bis hin zu abwechslungsreichen Team- und Gruppenevents.

Und auch außerhalb des Tagungsraums gibt es viel zu entdecken. Die Natur rund um das Feriendorf lädt dazu ein, den Kopf freizubekommen, neue Energie zu tanken und gemeinsame Erlebnisse zu schaffen.

Kurzfristig verfügbar: 26.–30. Oktober 2026

Ein Termin ist wieder frei geworden – vielleicht genau die Gelegenheit für die nächste Tagung, Seminarwoche, Klausur, Workshop- oder Teamveranstaltung in Herbstein?

Kolpingferiendorf Herbstein gGmbH
Adolph-Kolping-Str. 22
36358 Herbstein
Tel.: 06643/7020

rezeption@vogelsbergdorf.de
www.vogelsbergdorf.de

 

Rochuswallfahrt 2026

Veröffentlicht am 14. August 2026

an der Rochauskapelle in Bingen am Rhein
Montag, 17. August
19.00 Uhr Gottesdienst für die Kolpingsfamilien aus den Kolping-Bezirken Rheinhessen und Rheingau
und den Diözesanverbänden Mainz und Limburg

anschließend Begegnung auf dem Rochusfest

Veranstalter: Pfarrei Hl. Hildegard von Bingen, Rhein und Nahe

Neue Mustersatzung für Kolpingsfamilien

Veröffentlicht am 10. August 2026

Die Bundesversammlung im November vergangenen Jahres ist Wünschen aus dem Kreise der Kolpingsfamilien nachgekommen und hat eine neue Mustersatzung beschlossen.

Die neue Mustersatzung enthält Vereinfachungen, insbesondere ermöglicht sie den Wechsel zwischen dem Vorsitzenden- und dem Leitungsteammodell, ohne dass dieser in einer Mitgliederversammlung durch eine Satzungsänderung beschlossen werden muss.

Die Mustersatzung der Kolpingsfamilie steht jeweils in der Rechtsform eines nicht eingetragenen (n. e. V.) und eines eingetragenen Vereins (e. V.) in der Kolpingwerkstatt unter dem Menüpunkt Rechtliches zum Download bereit. Für die konkrete Bearbeitung gibt es eine gesonderte Arbeitshilfe, die umfangreiche Erläuterungen für die Anwendung der Mustersatzung enthält.

Wir laden herzlich dazu ein, sich mit der Neufassung zu beschäftigen. Für Rückfragen steht Michaela Henle (michaela.henle@kolping.de) zur Verfügung.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Veröffentlicht am 10. August 2026

Wie tragfähige Lösungen entstehen und warum Solidarität heute wichtiger denn je ist, zeigt das neue Kolpingmagazin.

Deutschland steht vor großen Herausforderungen: Die sozialen Sicherungssysteme müssen zukunftsfest werden, die Arbeitswelt wandelt sich rasant und der demografische Wandel verlangt nach Entscheidungen, die weit über den Tag hinaus Bestand haben. Dafür braucht es den Willen, Verantwortung zu teilen, unterschiedliche Interessen zusammenzubringen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Wie gemeinsames Handeln konkret gelingen kann, zeigen Beiträge im neuen Kolpingmagazin: Es geht um Menschen an der Ahr, die sich auch fünf Jahre nach der Flut unermüdlich für den Wiederaufbau engagieren. Außerdem blicken wir auf 60 Jahre Einsatz von Frauen bei KOLPING: für mehr Gleichstellung und Gleichberechtigung! In unserer Debatte positionieren sich Referenten zu den aktuellen Sozial- und Rentenreformen.

Verantwortung zeigt sich zudem in der Forderung, Sorgearbeit und Ehrenamt im heutigen Arbeitsbegriff zu berücksichtigen, im Einsatz für fairen Handel während der Fairen Woche sowie in der Zusammenarbeit von Kolping Hochschule und Kolping-Bildung.

Viel Spaß beim Lesen!

Zum Kolpingmagazin

Video und Statements anlässlich des Vorabends zum Tag der Arbeit 2021

Unser Bischof Peter Kohlgraf hat bei einem Besuch des Berufsbildungszentrums der Handwerkskammer Rheinhessen in einem Video an die Situation von Auszubildenden in der Corona-Pandemie erinnert. Anlass ist der traditionelle Vorabend zum Tag der Arbeit (1. Mai), den wir in der Regel mit der Betriebsseelsorge, der KAB und dem Referat Berufs- und Arbeitswelt im Bistum Mainz zusammen mit dem Mainzer Bischof gestaltet haben und in diesem Jahr erneut Corona bedingt ausfallen muss. Alternativ posten die Akteure der Vorabendveranstaltung Statements aus der Berufs- und Arbeitswelt, die ihr in der Bildergalerie oben lesen könnt. 

Im Video verweist Kohlgraf unter anderem auf die schwierige Ausbildungssituation, die sich durch die Corona-Pandemie für viele Auszubildende im vergangenen Jahr ergeben habe. Über die Betriebsseelsorge im Bistum Mainz engagiert sich das Bistum Mainz etwa durch das „Sofortprogramm“ und die Initiative für Arbeit e.V. (INA) bereits seit vielen Jahrzehnten in diesem Bereich. Wir als Kolping Diözesanverband sich ebenfalls Mitglied bei der INA und fördern dort besonders die Produktionsschule Holz im Gelben Haus in Offenbach. Seit 1983 besteht im Bistum Mainz das „Sofortprogramm“, bei dem das Bistum Klein- und Mittelbetrieben Zuschüsse ermöglicht, wenn sie die Ausbildung von jungen benachteiligten Menschen besonders fördern. Über 4,5 Millionen Euro wurden bisher aus Spenden und Kirchensteuermitteln aufgebracht und damit mehr als 900 Ausbildungsstellen gefördert. Die Initiative Arbeit im Bistum Mainz e.V. in Offenbach unterstützt, qualifiziert und fördert Menschen auf ihrem Weg zurück in Erwerbsarbeit. Das Video vom Besuch des Mainzer Bischofs im Berufsbildungszentrum ist verfügbar auf dem Youtube-Kanal des Bistums unter: www.youtube.com www.bistummainz.de/berufe/betriebsseelsorge/angebote/sofortprogramm
www.bistummainz.de/berufe/initiative-arbeit

Text: Tobias Blum (MBN); Ergänzungen: Klemens Euler (Kolping DV Mainz)

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